Propyläen München

Die Propyläen auf dem Münchner Königsplatz wurden Mitte des 19. Jahrhunderts von dem Architekten Leo von Klenze als Symbol der Freundschaft zwischen Bayern und Griechenland errichtet und sind den Propyläen der Akropolis nachempfunden. In ihrer Form eines Tempeleingangs dienten sie zunächst als Stadttor, heute liegen sie zentral in der Münchner Innenstadt. Gesäumt werden die Propyläen auf dem Königsplatz von der Glyptothek und der Staatlichen Antikensammlung. Eine kopfsteingepflasterte Straße führt quer über den Platz und läuft direkt auf die Propyläen zu. Der Königsplatz selbst bietet viel freie Fläche, die zum Teil als Parkgelände oder für Freiluftveranstaltungen genutzt wird.

© V. Barthelmess
© J. Reichmann
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Propyläen München

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